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Sie sind Besucher

seit dem 15.06.2005
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Ich möchte Ihnen eine kleine Geschichte erzählen, wie wir zu unserm Hof
gekommen sind, damit Sie sich ein Bild über uns machen können:
Wir wohnten einige Jahre in München. Kurt, mein Mann ist ein geborener
Münchner und ein typischer Stadtmensch, der aber über ein Leben auf dem Land
träumte. Ich selbst lebte einige Jahre auf dem Land, musste bei der Heuernte
helfen und Brennholz machen und spielte draußen in der freien Natur Cowboy und
Indianer. Als ich 15 geworden bin, gaben meine Tanten die Landwirtschaft auf.
- Juhu - ich musste nicht mehr helfen - Landleben ade. Dann, ein paar Jahre
später traf ich Kurt. Liebe auf den ersten Blick - wir heirateten und lebten in
München in einer 3-Zimmerwohnung. Für mich unvorstellbar: ich trug Mini und
arbeitete im Büro und wir fuhren dreimal im Jahr in Urlaub. Super! Plötzlich
wurde Kurt arbeitslos, die Sorgen kamen und wir suchten nach einem neuen
Lebensziel. Durch diesen Einschnitt in unserem Leben waren wir sehr deprimiert
und hatten Angst vor der Zukunft. Wir versuchten positiv zu denken. Kurt machte
eine Umschulung und er fand eine neue Arbeit. Als Ausgleich zum Alltagsstress
suchten wir eine Betätigung, die uns mit der Natur und anderen Lebewesen
zusammen bringt - wir lernten in Slowenien (meiner Heimat) den Reitsport kennen.
Ein Mädchentraum von mir erfüllte sich. Die Leute mit denen wir zusammen kamen
waren sehr nett und wir waren viel draußen, genossen die Natur und waren sehr
glücklich. Einen solchen Platz suchten wir nun auch in München - aber wir fanden
nur durchorganisierte Ställe und es fehlte der Kontakt zum Lebewesen Pferd. Wir
entschieden uns, drei Ziele zu vereinbaren -Leben auf dem Lande - ein neues
Lebensziel verwirklichen - und das Reiten.
Wir kauften uns ein renovierungsbedürftiges altes Bauernhaus und fingen an. Wir
waren wie Aussteiger: Wir machten Käse und Brot selber, lernten Fleisch und
Kraut zu konservieren. Wir haben drei Kinder, bei denen wir beobachteten, dass
ihnen das Landleben gut tat und ich war ausgebildete Sportlehrerin. Wir
starteten mit unserem Angebot "Kinderferien auf dem Land". Im ersten Jahr (1995)
waren es nur drei Ferienkinder - aber es war ein Anfang. Nach zwei Jahren und
viel Arbeit waren es noch zuwenig Kunden, um zu überleben und ich stand vor der
Entscheidung ob ich weitermache oder aufgebe. Meine Freundin Gabi machte mir Mut
und ich entschied mich weiterzumachen. Sie bestärkte mich in meinem Weg klein zu
bleiben und naturtreu.
Ich möchte, dass sich die Kinder bei uns wohl fühlen, wie wenn sie zu der lieben
Oma kommen (so alt bin ich allerdings noch nicht). Natürlich sollen die Kinder
Spaß haben und Kontakt mit den Tieren und der Natur. Sie dürfen sich schmutzig
machen und nach Hunden und Pferden "riechen", keine Angst beim Reiten haben und
die Pferde wie Freunde betrachten.
Mittlerweile sind die ersten Kinder, die zu uns gekommen sind fast erwachsen.
Ich habe Ihre Entwicklung verfolgt und mit ihnen gezittert, gefreut und
getrauert. Ich freue mich sehr, wenn ich sie sehe, umarme und rede. Einige haben
mit dem Reiten aufgehört, weil die Ausbildung, der Beruf oder der Freund
vorging, aber die Sehnsucht nach der Natur und den Pferden wird wieder erwachen
und der Weg führt nach einigen Jahren zu den Pferden zurück. Ich freue mich auf
die Kinder, die noch zu uns kommen werden um mit ihnen das immer wieder zu
erleben. Ich freue mich auch auf die Erwachsenen die gerne in der Nähe der Natur
sind und ungezwungen zusammen mit den Pferden, Hunden und Katzen eine schöne
Zeit mit uns verbringen wollen. - Jolanda -
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Reiten im Natural - Horsemanship - Stil
nach Pat ParelliKinderferien
Reiterwochenenden
Urlaub mit eigenem Pferd
Geburtstagsparty
Neu - Tagesbetreuung während den Kinderferien - Neu
Ausflüge nach Pullmann City
Die Kinder spielen bei uns auch draußen, deshalb
dringend Wäsche mitgeben, die schmutzig werden darf.
Bitte Bettwäsche mitnehmen - Kopfkissen und Decke
werden von uns gestellt.
Im Preis für die Kinderferienwochen sind Ausflüge,
Vollpension und Getränke eingeschlossen. Ihre Kinder brauchen nur ein
wenig Taschengeld, falls sie sich auf dem Ausflug ein Eis kaufen wollen.
Die Reservierung ist gültig ab dem Tag des
Zahlungseinganges für die Anzahlung. Die Anzahlung wird im Falle der
Stornierung als Bearbeitungsgebühr erhoben. Eine Stornierung vier Wochen
vor dem Anreisetermin ist nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit
dem Barsdorfer Hof möglich.
Eine Stornierung muss schriftlich erfolgen.
Es gelten die Grundlagen des Bürgerlichen Gesetzbuches
als AGB. |
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